Montag, 27. Juli 2015

Die linke Hand der Dunkelheit von Ursula K. Le Guin

Inhaltsangabe:
Die Bewohner des Planeten Gethen sind uns Menschen sehr ähnlich - mit einem Unterschied: Sie sind androgyn, und während einer kurzen Phase sexueller Erregbarkeit entscheidet sich, welcher der beiden Partner einer Beziehung welches Geschlecht annimmt. In einer solchen Gesellschaft sind geschlechtsspezifische Machtkämpfe und Hierarchien, wie wir sie kenne nicht möglich. Doch es gibt andere Formen von Macht- und diese werden einem Abgesandten von der Erde schmerzhaft bewusst ,als er um Spielball politischer Interessen wird und gezwungen ist, in Begleitung eines Hethenianers durch die Eiswüsten des Planeten zu fliehen. 

Rezension:


Cover: Das Cover ist sehr einfach. Es scheint als ob  jemand ein Tropfen von blau/lilaner Farbe auf das Blatt getropft hat, dann mit schwarz und am mit weiß ,sodass ein weißer Kreis in der Mitte entsteht . In diesem weißem Kreis steht die Autorin und der Titel des Buches.


Stil:
Der Schreibt der Autorin ist nicht speziell. Dafür das  die Geschichte nicht in unserer heutigen Welt spielt , reden die Leute dort genauso wie wir hier. 


Sprache:
Die Sprache ist die gleiche wie in unserer derzeitigen Zeit. Es werden aber ein paar andere Wörter benutzt wie 'androgyn' oder ' argaven' . Doch die Leute dort haben auch ihre eigene Sprache.

Inhalt:
Ich finde die Idee an der Geschichte überraschend  intensiv ausgearbeitet. Die Autorin hat dort eine komplett neue Welt erschaffen. Neue Wesen. Ich finde diese Wesen die die Autorin erschaffen hat sehr interessant und ich würde gerne viiiel mehr über sie erfahren .  Und wenn ich jetzt den Rest erzähle spoiler ich zu viel:)

Fazit:
Das Buch würde ich weiterempfehlen, weil es einen in eine andere Welt entführt und ich finde das  ist das wofür  Bücher gemacht  werden,  damit man in eine andere Welt entführt wird:)

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